la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Glänzend in schwarz-weiß

25 Kommentare

Ja, das ist sehr interessant wie verschieden die beiden wirken. *Grübel*

Herzlichen Dank für den Hinweis an Herrn Ärmel, meinen geschätzten Fotoberater

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25 Kommentare zu “Glänzend in schwarz-weiß

  1. Beide Bilder gefallen mir.
    Die Strukturen sind sehr gut zu erkennen.
    Eine echte Nahaufnahme.
    Bärbel

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  2. ich finde es gut, eine gute Woche wünsche ich dir

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  3. Wie ich das sehe: Das farbige Bild lässt die Illusion zu, einem wirklichen Menschen auf den Hinterkopf zu gucken. Mich interessiert, was er (sie) da im Kopf für Gedanken bewegt, wie sich die Haut bei Berührung mit dem Pullover anfühlt usw. Das schwarzweiße Bild ist abstrakt-formal, ein purer Kunstgegenstand, der nur als solcher (und nicht hinsichtlich des Interesses am Abgebildeten) beurteilt werden kann (dunkle runde Form, Öffnung ins Helle, wie sind die Übergänge usw).

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  4. Schwarz / weiss ist super.

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  5. Schönen Dank für Ihr Verttrauen. Mir gefällts in s-w besser, weill da auch feinere Strukturen zu sehen sind, die in Frabe nicht so herauskommen.
    Ohne das jetzt lang und breit auszuführen, würde ich mal eine horizontale Spiegelung versuchen zum Vergleich.

    Morgenschöne Grüsse aus dem betörend blauhimmlischen Bembelland

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    • Ich denke, ich hab´s. Da, wo der Effekt hauptsächlich im Kontrast liegt, steigert sw den Effekt. Außer natürlich der Kontrast lebt von der Farbe. Genauso bringt es – falls vorhanden – feinere Strukturen besser hervor.
      Bleibt die Aufgabe zu erkennen bei welchen Motiven das der Fall ist 🙂 Bei diesem ist das offenbar so, weil ja allein schon das starke Licht rechts nach einem Kontrast schreit.
      Ja, mir gefällt es in sw auch besser. Lieber Herr Ärmel, sie sind mir wirklich sehr hilfreich !

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      • Habe die Ehre. Stets gerne zu Diensten, verehrte Frau Hofrat 😉
        Feierabendlichvergnügte Grüsse aus dem erholsamen Bembelland

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        • Hofrätin wenn ich bitten darf ! Die Frau Hofrat ist die Frau von einem Hofrat. Die Frau Hofrätin dagegen besitzt diesen ehrwürdigen Titel selbst.
          Ich hoffe, Ihre Kenntnis des spanischen Hofzeremoniells erweitert zu haben und verbleibe etc. bla bla
          Bin ich froh, dass Sie nicht wissen, dass ich tatsächlich Oberstudienrätin bin :mrgreen:

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          • Bitte untertänigst um Vergebung, verehrte Frau Oberhofstudienrätin.
            Dass es in beruflicher Hinsicht in diese Richtung gehen würde, wurde mir schon vor einiger Zeit beim Lesen Ihres feinen Blogs bereits klar. Allein Ihre vielfältigen den Andeutungen den schulischen Kontext betreffend legten diesen Schluss nahe.

            Was das spanische Hofzeremoniell betrifft, fällt mir dann doch immer wieder der André Heller ein, der einmal sagte, dass man es in Österreich als Lipizzaner bei guter Führung bis zum Bürgermeister bringen könne.

            Ich hatte mir vor bald zwanzig Jahren vorgenommen, die Alpenrepublik Österreich nie mehr zu betreten, ausser bestenfalls noch zugig oder autobahnig zu durchqueren. Ich bin mir treu geblieben.

            Andererseits….

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            • Oh je, oh je, ist es so viel schlimmer als anderswo …. Worüber haben Sie sich denn besonders geärgert ?
              Mag sein, dass man es als Lipizzaner zum Bürgermeister bringen kann, aber unser Bürgermeister wäre jedenfalls ein miserabler Lipizzaner *kicher* Na und André Heller ist ja auch nicht der einzige tiefdenkende und fühlende, der in der Alpenrepublik herumläuft …..

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              • Ich war – obschon unschuldig – einer Form von polizeilicher Willkür ausgesetzt, über die ich mich in anderen Ländern, in denen ich bereits gelebt habe, keineswegs weiter aufgeregt hätte.
                Aber so am Rande Mitteleuropas hat das meine Toleranzgrenze eindeutig gesprengt.
                Das betrifft mithin das Land, keinesfalls die Menschen generell. Im Gegenteil, ich habe sehr feine Österreicher kennenlernen dürfen.

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                • Verstehe. Solche Erlebnisse prägen einen natürlich…

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                  • …und in diesem Fall durchaus langfristig – wenn auch nicht ewiglich 😉
                    Vormittäglichschöne Grüsse aus dem himmeltropfenden Bembelland

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                    • Das ist ja sehr erfreulich, dass ihre Österreich-Abstinenz nicht für ewiglich geplant ist ! Qualitätsbesucher braucht das Land 🙂

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                    • Den Qualitätsbesucher beziehe ich jetzt glattwegkühn auf mich. Und ich danke Ihnen für diese angenehme Zuschreibung. 😉

                      Mit der Zeit werden sich eventuell konkrete Anlässe, wenn nicht gar freundlich gemeinte Einladungen ergeben. Eindrückliche Reiseberichte liessen sich gewinnen und alte Erinnerungen würden sich wiederbeleben.

                      (So wie damals in Müllendorf in diesem sonderbar verlassenen Gasthaus. Beim Betreten der verlotterten Schankstube neigten sich die fünf Köpfe über der Tischplatte zusammen. Der Wirt mit dem Eisenhaken aus dem linken Ärmel sagte nichts, während er unsere Biere aus einem verrosteten Hahn in die Gläser laufen liess.
                      Nachdem die Getränke vor uns auf dem Tisch standen, wichen drei Tische weiter die fünf Köpfe wieder auseinander. Einer der Männer lehnte sich zurück und richtete seine Frage an uns: “ Seids ihr Tschuschn oda Deitsche?“
                      Er hatte sofort unsere Herzen gewonnen. Zuviel AmbrosDanzerHellerQualtinger hörten und liebten wir, als dass wir diese Frage hätten missverstehen können…)

                      Ach, vielleicht sollte ich… ~~~ Hach

                      Nachmittäglichfeierabenderwartende Grüsse aus dem weltoffenen Bembelland

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                    • Oh ja, solch freundschaftliche Zukunftsperspektiven kann ich mir durchaus vorstellen. Ich habe einmal ein paar Jahre lang einen blog auf portugiesisch geschrieben und dann in Portugal 3 Leute persönlich getroffen. Eine der Begegnungen war das blanke Fiasko aber die beiden anderen waren sehr erfreulich und bereichernd.
                      Bei diesem Etablissement von dem sie erzählen muss es sich um einen kärtner Partisanentreff oder einen Stammtisch der FPÖ gehandelt haben, da gibt es sicher so bezaubernde Menschen 🙂
                      „Hach“ ist offenbar ein höchst vielseitiger Begriff. überhaupt, was ich hier alles lerne ….

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                    • Ihre Kommentare gefallen mir. Fragen Sie mich jetzt bitte nicht warum, ich wüsste keine Antwort darauf. Oder doch: mir fällt oft spontan was dazu ein.

                      Was das Gasthaus betrifft: wir waren in Eisenstadt in einem Restaurant. Blieben zu lange dort und wurden daraufhin zum Übernachten von dort aus telefonisch an den gastwirt und Metzger xyz*** verwiesen.
                      Ein unvergessliches Etablissement – Hach (im Sinne von schmacht~~~~~~~

                      Abendschöne Grüsse aus dem blogpostenden Bembelland

                      Gefällt 1 Person

                    • Herzlichen Dank für das liebe Kompliment !! Ich verkommentiere mich auch gerne mit Ihnen 🙂
                      Darf ich Ihnen übrigens eines meiner Französischvokabel zu eventueller Benutzung anbieten. Eine volee ist sowas wie ein Kugelhagel. Nur zur Rehabilitierung des armen Papenheims :mrgreen:

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                    • Liebe Frau Myriade, ich danke Ihnen für diesen famosen Hinweis in Sachen Pappenheim.
                      Ein ganzer Kugelhagel – da kann man mal sehen, wie wertvoll er seinen Gegnern gewesen ist 😉
                      Abendschöne Grüsse aus dem nasskalten Bembelland

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          • Sieh an, das ist also umgekehrt wie im klassischen Französisch: Madame le préfet ist Amts- und Titelträgerin, Madame la préfète dagegen mit dem Amts- und Titelträger verheiratet.
            Zwischenzeitlich sind allerdings Feminismus und ausländische frankophone (Un-)Sitten eingeschlagen, so daß eigentlich nichts mehr klar ist – außer wenn man ausschließt, daß jemand andere als die „première dame“ am Status des Bett- und Tisch genossen partizipieren kann. Chaos. 😉

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