la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Irgendwo muss ich doch …

26 Kommentare

… eine Gelsenzucht angelegt haben. Wo kämen die vielen blutsaugenden Viecher sonst her ?? Eine Wasserlache, ein verlassener Blumentopf … igendwas in die Richtung. Glücklicherweise ist F kein so überzeugter Buddhist, dass es ihn stören würde, wenn ich Kohorten von Gelsen in die ewigen Sauggründe befördere und dabei Wurst esse 🙂 Ein Hoch den Nicht-Fanatikern !

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26 Kommentare zu “Irgendwo muss ich doch …

  1. Bei uns heissen sie Yitusch, und ich kann dir nur sagen, wenn da eine im Schlafzimmer ist, dann bin ich ihr Fruehstueck, Mittag und Abendessen, bin ihre Zwischenmahlzeiten und Kaffepausen. Ich kann dich daher wunderbar verstehen. Und alle Geraete, die man in die Steckdose steckt und sooo helfen sollten, die sind leider alle nicht wirklich so gut.

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  2. Ich wußte es, noch von meiner österreichischen Freundin.
    Da ich in Gelsen-kirchen geboren und aufgewachsen bin, hat mich das natürlich interessiert. und es blieb hängen.
    Erlege sie!

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  3. Als mäßig überzeugter Buddhist verzieh ich bei solcher Gelegenheit stets meine Mundwinkel zu einem wenig *überzeugenden* Höflichkeits-‚Seh-ich-ein‘-Lächeln…

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    • Und wie hältst du es selbst mit den diversen blutsaugenden Insekten ?

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      • Ich weiß ehrlich gesagt nicht mal was gelsen sind – kommt das aus Süddeutschland ? 😀

        Ehrlich gesagt, Zechen oder ähnlich agressives Kleingetier wir bei mir, sofern es sich schon in mir verbissen hat, auch gnadenlos gemeuchelt… Aber ansonsten versuch ich tatsächlich alles einzufangen und rauszusetzen , oder einfach in Ruhe in der ecke rum hocken zu lassen 🙂

        Interessanterweise: Seit ich es, mehr oder weniger konsequent, so halte, sind die Silberfischchen in meiner Wohnung (vor denen ich mich tendenziell echt ekel und über die ich mich oft geändert hab) gefühlt echt weniger geworden. Vllt hängt das mit dem abgeschwächten Fokus ab, Stichwort selektive Wahrnehmung keine Ahnung. .

        Auch hab ich mir seit einer weile strikt die angst vor Zechen abgewöhnt. Und liege z.b. beim trainieren oft im Garten auf grass. Ich habe bisher, d.h. seitdem, keine einzige mehr gehabt. Ich glaub in letzter Zeit die Natur steht viel enger mit uns in wechselwirkung bzw. reagiert viel stärker auf uns, als uns im allg. bewusst ist… 🙂 Lange Rede, kurzer Sinn halt.

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        • Gelsen heißen die Stechmücken in Österreich 🙂
          Ich glaub, dass unsere Wahrnehmung immer sehr selektiv ist. Wenn man sich zB mit dem Thema Radfahren beschäftigt, sieht man doch auf der Straße Legionen von Radfahrern obwohl es nicht mehr und nicht weniger sind als vorher 🙂
          Im übrigen bin ich selbst auch eine mäßig überzeugte Buddhistin, die überzeugt ist, dass Menschen im Normalfall die Zusammenhänge auf unserer Welt und im gesamten Universum nicht wirklich durchschauen können.

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          • Ja.. Ist auch echt die Frage ob’s darum geht 🙂 Das versuchte ich in diesem Post auszudrücken: Ich weiss nicht ob es direkt darin liegt dass die Welt an sich komplex und unergründlich ist. Obwohl sie das in gewisser Hinsicht natürlich ist, ein shapeshifter und unerschöpfliches Blasebalg :d der Potenzialitäten. Sondern eher, dass was immer wir uns an Zusammenhängen dazu zurechtlegen bloss Aussagen sind. Beschreibungen, Gedanken. Die Wirklichkeit ist schlicht was sie ist, simple as that.

            Und doch hat sie paradoxerweise womöglich das Potential zu sein, was immer wir wünschen. Was immer wir denken; da wir ja nichts anderes sind.

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  4. es tut gut in diesen fanatisierten Tagen und in dem Chaos, in dem wir hier in Griechenland leben, seine Gedanken auf das Seelenleben der Gelsen zu richten (ewige Sauggründe). Blutsauger sind das? Hm. Trocken legen sollte man die Plätze, an denen sie gedeihen? Hm, hm. Und schon bin ich wieder bei der Politik….

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    • Das kann ich mir gut vorstellen, dass du derzeit von praktisch allen Themen aus bei der griechischen Politik landest.
      Ich hoffe sehr, dass es für die einzelnen Menschen nicht ganz so schlimm ist, wie es derzeit in vielen Berichten zu hören und zu lesen ist, aber ich fürchte es ist doch alles tatsächlich genauso …..

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      • Das Schlimmste ist die Fixierung auf das Thema Krise. Das geht nun schon 5 Jahre lang so, 2014 gabs eine leichte Entspannung, aber seit den Wahlen im Januar beherrscht sie wieder alles. Es ist eine tägliche Kraftanstrengung nötig, um sein Denken einem anderen Fokus (s. Wouzzo) zuzuwenden. Ich war mal zum Meditieren in einem Wüstenzelt, da saßen die Fliegen dicht bei dicht auf den geschlossenen Augenliedern und krabbelten in die Nase und über den Mund. Nach einer Weile ging es, ich vergaß es und konnte mich tief versenken in mich selbst. Viel schwieriger ist es hier, normal und konzentriert zu bleiben. Die Fliegen kriechen einem ins Hirn.

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  5. ja, sind nicht so toll, wünsche erträglichen Tag, Klaus

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  6. Beim echten „etat végétal“ stören keine Gelsen. 😉

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  7. Also, es gibt sicher regionale Bezeichnungen, aber ich glaube, „Stechmücken“ versteht jede/r. Abgesehen davon, dass mir bei deiner plastischen Schilderung eh schon klar war, was du meintest.
    Nachtgrüße von einer, die auch immer gebissen wird

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  8. Erstmal Tante Google gefragt, was Gelsen sind 🙂

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